Entstanden aus drei gemeinsamen Messetagen,
echten Gesprächen – und der Überzeugung,
dass hier etwas Besonderes entstehen kann.
die beauty Düsseldorf war für mich in diesem Jahr mehr als eine Messe. Es war eine dieser seltenen Gelegenheiten, bei denen man inmitten von Standrummel und Termindruck jemandem begegnet, mit dem sich echte Gespräche entwickeln – nicht nur Visitenkartentausch.
Was mich an Ihrer Arbeit beeindruckt hat: Sie denken über die Behandlung hinaus. Sie begleiten Menschen – Ihre Kundinnen, Ihre Kolleginnen, die Studios in Ihrem Netzwerk. Diese Haltung ist selten. Und sie ist genau das, was ich als Unternehmensberater mit Substanz bezeichne.
Dieses Konzeptpapier skizziert, was ich mir für unsere Zusammenarbeit vorstelle – auf drei Ebenen: für Sie persönlich und Ihr Studio, für die Studios in Ihrem Netzwerk, und langfristig als gemeinsam entwickeltes Angebot für die Kosmetikbranche.
Es ist kein fertiges Projekt, das ich Ihnen zur Unterschrift vorlege. Es ist ein Denkrahmen – der Anfang einer Unterhaltung, die wir gemeinsam weiterführen sollten.
Lesen Sie in Ruhe. Und melden Sie sich – mit allem, was Sie davon überzeugt, was Sie skeptisch macht, und vor allem mit Ihren eigenen Ideen.
Was unsere Zusammenarbeit von einem klassischen Beratungsmandat unterscheidet: Es gibt keine Klientin und keinen Berater. Es gibt zwei Menschen, die gemeinsam mehr erreichen können als jede/r für sich allein.
Bevor wir gemeinsam für andere tätig werden, gilt es, das Eigene zu stärken. Als Inhaberin und Unternehmerin stehen Sie vor denselben Fragen, die auch Ihre Netzwerkstudios bewegen – Positionierung, Preisstrategie, Teamentwicklung, die nächste Stufe des Wachstums.
Ich begleite Sie durch einen vollständigen INQA-Coaching-Prozess – persönlich, auf Augenhöhe, mit einem klaren Fokus auf das, was Ihr nächster Entwicklungsschritt sein soll.
Sie kennen Ihre Studios. Sie haben deren Vertrauen, kennen ihre Alltagsprobleme, sprechen ihre Sprache. Ich bringe die INQA-Autorisierung, die Förderexpertise und 30 Jahre Beratungserfahrung mit. Diese Kombination ist einzigartig.
Gemeinsam laden wir die Studios in Ihrem Netzwerk zu einem kostenfreien Impuls-Workshop ein – Sie als Vertrauensperson und Moderatorin, ich als Impulsgeber und Förderexperte. Aus dem Workshop entstehen individuelle INQA-Coaching-Projekte.
Auf Basis unserer gemeinsamen Erfahrung aus den Pilotprojekten entsteht etwas, das es in dieser Form noch nicht gibt: ein branchenspezifisches INQA-Coaching-Angebot für Kosmetikstudios – entwickelt von jemandem, der die Branche von innen kennt, und begleitet von jemandem, der die Methodik und die Förderlogik beherrscht.
Das ist kein Dienstleistungsauftrag. Das ist ein gemeinsames Produkt – mit gemeinsamer Vermarktung, gegenseitigem Nutzen und einer klaren Arbeitsteilung, die Ihre Stärken in den Mittelpunkt stellt.
Ehrlich gesagt: Die meisten Kosmetikerinnen, mit denen ich auf der Messe gesprochen habe, hatten noch nie von INQA gehört. Das überrascht mich nicht – und genau darin liegt die Chance.
INQA steht für „Initiative Neue Qualität der Arbeit" – ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Es unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, sich strukturiert weiterzuentwickeln.
Konkret bedeutet das: Ein autorisierter INQA Coach begleitet Ihr Unternehmen über 3–6 Monate bei einem selbst gewählten Entwicklungsthema – ob Positionierung, Digitalisierung, Teamaufbau oder Strategie. Der Bund übernimmt bis zu 80 % der Kosten. Der Rest: Ihr Engagement und Ihre Zeit.
Es ist kein Seminar, kein Standardprogramm, kein Vortrag. Es ist individuell, praxisnah und entwickelt sich aus dem, was Sie wirklich beschäftigt.
Bei einem Coaching-Tagessatz von 1.200 € und 12 Coaching-Tagen beträgt das Gesamtvolumen 14.400 €. Davon übernimmt der Bund bis zu 11.520 €. Ihr Eigenanteil: ca. 2.880 € – für einen vollständigen, professionellen Unternehmensentwicklungsprozess über 6–12 Monate. Ich übernehme Antragstellung und Administration vollständig.
Der INQA-Prozess für Ihr eigenes Studio gibt Ihnen einen klaren, professionellen Blick auf das, was gut läuft – und was Sie bremst. Ehrlich, ohne Schönfärberei.
Sie zahlen nur 20 % für eine vollständige professionelle Begleitung über 12 Tage. Den Rest trägt der Bund. Diesen Vorteil geben Sie direkt an Ihr Netzwerk weiter.
Studios, die durch Ihre Empfehlung gefördert werden, verbinden diesen Schritt mit Ihnen. Das stärkt Ihre Rolle als Netzwerk-Anker und Vertrauensperson nachhaltig.
KI-gestützte Hautanalyse – unter Ihrem eigenen Namen. Wie das konkret aussehen kann, zeigt das nächste Kapitel.
Langfristig entsteht ein branchenspezifisches INQA-Modul für Kosmetikstudios, das wir gemeinsam entwickeln und vermarkten – ein Alleinstellungsmerkmal, das kein anderer hat.
Sie bringen Branchenkenntnis, Sprache und Vertrauen. Ich bringe Methodik, Förderexpertise und Marktzugänge. Beides ist gleichwertig – und so regeln wir es auch.
Die Kosmetikbranche steht vor einer technologischen Zeitenwende. KI-gestützte Hautanalyse ist keine Zukunftsmusik mehr – sie ist auf der beauty Düsseldorf sichtbar geworden. Die entscheidende Frage ist nicht ob, sondern wer diese Welle als Erster reitet.
KI-gestützte Hautscanner analysieren in Sekunden, was eine erfahrene Kosmetikerin bisher in 15–20 Minuten manuell erarbeitet: Feuchtigkeitsgehalt, Pigmentierung, Poren, Elastizität, Sonnenschäden, Rötungen – quantifiziert, visualisiert, vergleichbar. Das Ergebnis: eine objektive Beratungsgrundlage, die Vertrauen schafft und Behandlungserfolge messbar macht.
Für Ihre Kundinnen ist das Erlebnis ein echter Wow-Moment. Für Sie ist es ein Differenzierungsmerkmal, das kein Mitbewerber so schnell kopiert. Und für Ihre Netzwerkstudios ist es ein Angebot, das sie ohne Ihren Namen und Ihre Begleitung nicht bekämen.
Der BECON AI Skin Scanner stammt aus Südkorea – einem der weltweit führenden Märkte für Beautytechnologie und Dermokosmetic. Das System kombiniert hochauflösende Multispektral-Bildgebung mit KI-gestützter Analyse und liefert in unter 60 Sekunden einen vollständigen Hautzustandsbericht: 14 Hautparameter, Vorher-Nachher-Vergleich, individuelle Produktempfehlungen.
Was ihn aus dem Markt heraushebt: Das System ist OEM-fähig – es kann unter einem eigenen Markennamen gelabelt, konfiguriert und vermarktet werden. Die Partnerschaft mit dem Hersteller läuft direkt, ohne Zwischenhändler.
Der BECON-Scanner kann vollständig unter Ihrem eigenen Markennamen vermarktet werden. Das Gehäuse, die App-Oberfläche, der Ausdruck – alles in Ihrer CI. Ihre Studios buchen nicht „einen Scanner", sondern das „FrauSchmitz Skin Diagnostic System".
OEM · Eigenes BrandingNur Studios in Ihrem Netzwerk erhalten Zugang zum System. Das schafft einen echten Mehrwert für Ihre Partnerschaft – und einen Grund, in Ihrem Netzwerk zu bleiben. Wer aus dem Netzwerk geht, verliert den Zugang zu Ihrer Technologie.
Strategische BindungVorher-Nachher-Dokumentation mit KI: Ihre Studios können Behandlungserfolge objektiv visualisieren, Kundinnen gezielt binden und höhere Preise für belegte Ergebnisse durchsetzen. Das ist das stärkste Verkaufsargument, das eine Kosmetikerin haben kann.
ErgebnisdokumentationIch bin Markteinführungsbegleiter für ausländische Unternehmen im DACH-Raum. Genau das braucht ein koreanischer Hersteller wie BECON. Ich kenne die regulatorischen Anforderungen (MDR, CE-Kennzeichnung), die Distributionswege und die Gesprächspartner. Das machen wir gemeinsam.
WL-KernkompetenzDie Integration von KI-Diagnostik in ein Kosmetikstudio ist kein reiner Gerätekauf – es ist ein Organisationsentwicklungsprojekt: neue Prozesse, neue Gesprächsführung, neue Preismodelle, Mitarbeiterschulung, Datenschutz. Genau dafür ist INQA-Coaching gemacht. Der Scanner wird zu einem konkreten Anlass, den 12-tägigen Coaching-Prozess zu starten – mit einem messbaren technologischen Sprung als sichtbarem Ergebnis.
Ich mache das hier nicht als Nebenbeschäftigung. Seit über 30 Jahren ist internationale Unternehmensberatung mein Beruf – von Ägypten bis Brandenburg, von Großkonzernen bis zu Soloselbständigen.
Was mich von vielen anderen unterscheidet: Ich bin nicht nur ausgebildet, ich bin autorisiert – vom BMAS anerkannter INQA Coach, der die gesamte Förderlogik kennt und die Administration vollständig übernimmt. Das ist kein Marketingversprechen. Das ist mein Tagesgeschäft.
Und ich kenne die Kosmetikbranche – nicht als Branchenkenner von außen, sondern durch echte Gespräche, echte Projekte, echte Menschen. Wie Sie.
„Ich glaube nicht an Beratung, die fertige Antworten liefert. Ich glaube an Begleitung, die die richtigen Fragen stellt – und Menschen dabei unterstützt, ihre eigenen Stärken sichtbar zu machen."
Kein Projekt-Wasserfallmodell, kein Diagramm mit Pfeilen. Sondern ein ehrlicher Schritt-für-Schritt-Plan – mit Haltepunkten, an denen wir gemeinsam entscheiden, wie es weitergeht.
Kein Pitch, kein Verkaufsgespräch. Ein 45-minütiges Telefonat oder Video-Call, in dem wir dieses Konzept gemeinsam durchgehen – mit allem, was Sie überzeugt, was Sie zweifeln lässt, und was Sie ergänzen möchten. Ich bringe keine Agenda mit. Sie führen.
Nach dem ersten Gespräch: eine ehrliche Einschätzung von beiden Seiten. Passt das? Will ich das? Ist der Zeitpunkt richtig? Wenn ja – schreiben wir gemeinsam in einem kurzen Dokument fest, was wir miteinander vorhaben. Kein juristisches Konstrukt, sondern ein gegenseitiges Versprechen.
Ich stelle den INQA-Coaching-Antrag für Ihr eigenes Studio. Das dauert 4–6 Wochen bis zur Bewilligung. In dieser Zeit führen wir das erste Vorgespräch: Was ist Ihr Kernthema? Wohin soll die Reise gehen? Was ist der eine Bereich, der sich in 6 Monaten wirklich verändern soll?
Die zwölf Coaching-Tage sind keine Blockseminare. Sie werden über 6–12 Monate verteilt, jeweils ganztägig oder in halben Tagen, kombiniert aus Gesprächen, Arbeitseinheiten und konkreten Zwischen-Aufgaben. Zwischen den Terminen: kurze Begleitung per Mail oder Telefon. Ergebnis am Ende: ein klarer Strategieplan und eine dokumentierte Entwicklung – die auch für Fördernachweise gilt.
Parallel zum eigenen Coaching-Prozess planen wir den gemeinsamen Workshop für Ihre Studios. Format, Einladung, Agenda – gemeinsam. Sie laden ein, ich präsentiere. Das Ergebnis: erste konkrete Interesse-Signale aus Ihrem Netzwerk für eigene INQA-Projekte.
Auf Basis der Erfahrungen aus Ebene I und II entstehen zwei parallele Stränge: Das branchenspezifische INQA-Modul für Kosmetikstudios – und die Einführung des BECON-Hautscanners unter Ihrem eigenen Label in Ihrem Netzwerk. Ich begleite die Markteinführung im DACH-Raum; Sie positionieren die Technologie über Ihr Netzwerk. Gemeinsame Vermarktung, faire Honorarteilung.
Nicht über Fördersätze und Antragsformulare – die kommen später.
Erst: Was wollen Sie? Wohin möchten Sie? Was bremst Sie gerade?
Darum geht es im ersten Gespräch.
Per Mail, Telefon oder WhatsApp. Ich antworte innerhalb eines Tages persönlich.
45 Minuten. Offen, ohne Druck, ohne Tagesordnung außer: Was könnte hier entstehen?
Wenn beide sagen: Ja, das wollen wir – dann machen wir einen konkreten Plan.
„Das Gespräch kostet nichts außer Zeit.
Und vielleicht ändert es etwas."